Die KDE Kooperation der Energologie
ist ein Zusammen- schluss von
Institutionen und Unternehmen,
die Ihre Dienstleistungen auf der Basis
der Wissenschaft der Energologie
nach Kapur anbieten.
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Kulturzentrum in El Salvador Projektidee
Die Projektleiterin Marta Benavides, sie ist dem ZGW Schweiz bekannt, eine lokale Biologin, Ökologin, Lehrerin und Theologin, wohnhaft in der zweitgrößten Stadt von El Salvador, Santa Ana, fasst die Situation in ihrem Land wie folgt zusammen: Seit Generationen fehlt es in unserem Land El Salvador in Zentralamerika an Ausbildung und der Entwicklung eines bewussten Bürgersinns. Es war unsere Geschichte, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Armut, Hunger, Vertreibung und allen weiteren Arten von Diskriminierung leidet. In den achtziger Jahren, während des schrecklichen Bürgerkriegs, wurden die letzten Personen, welche sich noch um das Wohl der Bevölkerung kümmerten, entweder ermordet oder haben das Land für immer verlassen. Unsere nationale Universität, welche eine der Besten auf dem amerikanischen Kontinent war, wurde dezimiert, teilweise geschlossen und militärisch über Monate besetzt. Die Bücher wurden, wie auch anderswo verbrannt, Schreibtische und Wandtafeln zerstört oder verkauft. Heute vegetiert die Universität in einem Dornröschenschlaf. VorgehenDie Wissensvermittlung soll nicht durch Schulung, sondern durch das Begegnungszentrum erfolgen. Der Bevölkerung wird durch das Begegnungszentrum ein Ort der Ruhe, des Austausches und der Sicherheit angeboten, wo sie gleichzeitig ihren eigenen Wurzeln begegnen. Dies soll in einer ersten Phase in einem großen Raum in der Nähe des Bürgermeisteramtes von Santa Ana stattfinden. Ihr BeitragAuch hier handelt es sich um eine „Anschubfinanzierung“. Die von Ihnen gespendeten Mittel dienen ausschließlich der kontinuierlichen und aktiven Betreibung des Zentrums (Der Bedarf für Miete, Unterhalt, Informationsmaterial liegt bei ca. US$ 15'000 pro Jahr (13'000 €, bzw. 20'000 SFR). Die Projektleiterin Marta und eine Mitarbeiterin, wie auch der Koordinator des ZGW Schweiz, würden ihre Arbeit gratis zur Verfügung stellen. Weitere Hilfsprojekte sollten über weitere konkrete Mittel finanziert werden.
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